Über uns

Joachim & Marlen König

Unsere Berufung: Den Rücken freihalten

Wir lieben es, im Hintergrund zu arbeiten und Menschen praktisch sowie geistlich zu unterstützen. Nach 17 Jahren engagierter Arbeit bei OMF Deutschland zieht es uns im Mai 2026 zurück nach Kambodscha.

Unsere Mission ist es, denen den Rücken freizuhalten, die an vorderster Front stehen. Ob praktisch, strukturell oder im persönlichen Gespräch – wir unterstützen dort, wo Hilfe gebraucht wird, damit andere frei werden, ihre eigentliche Berufung zu leben.

Unsere Erfahrung für Kambodscha

Kambodscha ist für uns kein unbekanntes Land. Bereits von 2000 bis 2009 waren wir dort als Familie im Einsatz, damals mit Schwerpunkten in der Gemeindegründung, Leitungsschulung und Entwicklungshilfe.

In den vergangenen Jahren in Deutschland haben wir unser Wissen vertieft:

  • Joachim hat als Regionalleiter und akademischer PR-Berater den Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit aufgebaut. Seine Stärke ist es, Bedürfnisse zu erkennen und unkomplizierte Lösungen zu finden.
  • Marlen leitete zuletzt das Ehrenamtsprogramm „volunteers4asia“ und begleitete über 100 Menschen. Ihre Leidenschaft ist die persönliche Ermutigung und die Förderung von Talenten.

Diese vielfältige Erfahrung bringen wir nun in unser internationales Team aus 18 Nationen ein, um sowohl Missionare als auch einheimische Leiter zu entlasten und zu befähigen.

Warum dieser Dienst wichtig ist

Unser Einsatz gründet auf der biblischen Überzeugung aus Epheser 4,12:

„…die Christen für ihren Dienst ausrüsten, damit die Gemeinde, der Leib von Christus, aufgebaut und vollendet wird.“

Es geht uns darum, Einheit zu fördern, Jesus Christus immer besser kennenzulernen und ihn als Gemeinde in seiner ganzen Fülle widerzuspiegeln. Wir möchten mit unserer Erfahrung und unserem Glauben dazu beitragen, dass sowohl Missionare als auch einheimische Christen in ihrem Dienst gestärkt werden.


Eindrücke aus unserem ersten Einsatz in Kambodscha (2000 bis 2009)

Gemeinschaft in der Kratie-Kirche
Gitarrenunterricht im Gemeindehaus
Abschluss des Glaubenskurses
Gut, wenn man Unterstützung hat!
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