(Kontext: August 2005. Nach 12 Monaten in Deutschland kehren wir nach Kambodscha zurück. Ein Mammutprojekt mit drei kleinen Kindern und ungewissem Ausgang.)
Das Gebets-Wunder im Handgepäck
Unser größtes Bedenken vor dem Abflug: Wie überstehen wir 28 Stunden Reise mit drei kleinen Kindern? Wir baten um Gebet für gute Nerven und schlafende Kinder – und Gott hat geantwortet. Nicht nur, dass die Kinder die meiste Zeit friedlich waren, sogar unser Gepäck (stolze 37 kg zu viel!) wurde ohne Aufpreis befördert.
Kulturschock im Zeitraffer
Die Landung in Phnom Penh fühlte sich an wie ein Traum. Innerhalb weniger Stunden tauschten wir das geordnete Deutschland gegen die feuchte Hitze, die intensiven Gerüche und das totale Verkehrschaos Kambodschas. Wir sind dankbar, dass wir vorerst in der Wohnung von Schweizer Kollegen unterkommen können. Es ist ein Leben zwischen zwei Welten, aber wir sind zurück!
