Gottes Umleitung: Hilfe für unser Home-Schooling-Chaos

(Kontext: Ein Rückblick in eine sehr bewegte Phase unserer Zeit in Kambodscha. Home-Schooling im Missionsalltag war für uns als Familie eine riesige Herausforderung – und wir erlebten ganz praktisch, wie Gott für Entlastung sorgte.)

Am 31. Juli dürfen wir Evelyns neue Lernhelferin in Kambodscha begrüßen. Es ist so ermutigend zu sehen, wie Gott für uns sorgt! Eigentlich wollte die junge Frau für neun Monate in ein anderes Land gehen, doch als dort kein Visum für sie organisiert werden konnte, wurde sie kurzerhand nach Snuel „umgeleitet“. Wenn alles gut geht, wird sie im neuen Jahr dennoch für einige Monate in China leben können – ein Plan, der für alle Seiten passt.

Momentan unterrichtet Marlen Evelyn noch selbst, was im Alltag oft einem Balanceakt gleicht: Während Evelyn ihre Lektionen hört und die ersten Aufgaben löst, erklärt Marlen nebenbei Bianca ihre Kindergarten-Aufgaben. Und mittendrin sorgt die kleine Julia mit irgendeinem Quatsch dafür, dass es garantiert nicht langweilig wird… Wir sind ehrlich froh, dass diese intensive Phase bald Unterstützung findet.

Die erste Woche wird unsere neue Helferin zur Einführung in Phnom Penh verbringen, um Land und Leute kennenzulernen. Danach reisen wir gemeinsam nach Singapur, wo wir an einem Kurs für neue Leiter teilnehmen. Während wir lernen, startet für Evelyn der offizielle Unterricht. Wir müssen jetzt wirklich Gas geben: Bis zu unserem Heimflug am 27. November soll das komplette erste Schulhalbjahr geschafft sein!

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